Versicherungsrecht

Im Versicherungsrecht beraten wir Sie in allen rechtlichen Fragen unter anderem zu den folgenden Versicherungsprodukten Gebäudeversicherung, Hausratversicherung, Krankenzusatzversicherung, Auslandskrankenversicherung, einbruchdiebstahlversicherung, Rechtsschutzversicherung, Bauherrenversicherung, Kreditversicherung, Fahrzeugversicherung, Feuerversicherung, Unfallversicherung, Lebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Krankenversicherung, Krankentagegeldversicherung.

Neben den „klassischen“ Versicherungsprodukten wie Hausrat-, Kasko-, Haftpflicht-, oder Unfallversicherungen nehmen Versicherungen, die zur Absicherung gegen soziale Härten abgeschlossen werden, einen immer größeren Stellenwert ein. Die Versicherungswirtschaft hat diesen Markt für sich entdeckt und entwickelt ständig neue Produkte (z.B. Zusatzversicherungen für medizinische Leistungen, Kreditausfallversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherungen etc.). Gerade bei diesen Versicherungsprodukten ist eine genaue Beratung durch Ihren Versicherungsvertreter oder Versicherungsmakler sehr wichtig. Jede Angabe, die sowohl vor als auch nach Vertragsschluss gemacht oder unterlassen wurde, kann über spätere Ansprüche auf Versicherungsleistungen entscheiden.

Ist ein Versicherungsfall eingetreten, muss genau überlegt werden, was der Versicherung wie gemeldet wird. Der Teufel steckt hier oft im Detail. Ein falsches Vorgehen kann bis zur Leistungsfreiheit der Versicherung führen. So kann die Einstandspflicht der Versicherung davon abhängen, ob der Versicherungsfall in einer bestimmten Frist oder in einer bestimmten Form gemeldet wird. Bei Unsicherheiten sollten Sie spätestens jetzt Rechtsrat einholen.

Wird eine Versicherung in Anspruch genommen, prüft diese, ob eine Einstandspflicht besteht. Oft werden dann Einwände geltend gemacht, die ihrer Ansicht nach einer Einstandspflicht entgegenstehen. Häufig wird darauf verwiesen, dass vertragliche Obliegenheiten (Pflichten des Versicherten) verletzt worden seien oder die Versicherung macht geltend, dass der Versicherungsfall nicht vom Umfang der Versicherung gedeckt sei. Wie die Erfahrung zeigt, halten diese Einwände einer rechtlichen Überprüfung oft nicht stand. Dazu kommt, die Versicherung muss grundsätzlich beweisen, dass Sie eine Pflichtverletzung begangen haben und gerade diese Pflichtverletzung ursächlich für den Schadenseintritt war. Selbst wenn dieser Nachweis gelingen sollte, führt selbst grob fahrlässiges Verhalten des Versicherungsnehmers nicht zur vollständigen Leistungsfreiheit der Versicherung (Anrechnung des Mitverschuldens / Quotenbildung).

Zur Beurteilung von versicherungsrechtlichen Fragen ist es außerordentlich wichtig, dass Sie alle Unterlagen, wie Anträge, Fragebögen, Leistungsbeschreibungen, Beratungsdokumentationen, Versicherungsbedingungen, Belehrungen etc., die Sie von Ihrer Versicherung, Ihrem Versicherungsvertreter oder –makler erhalten, aufbewahren. Bei bestimmten Versicherungen wie Berufs-, Betriebshaftpflichtversicherungen und ähnlichen Produkten ist eine Aufbewahrung dieser Unterlagen auch noch nach Versicherungsende sehr wichtig, da Haftungsansprüche für frühere Fehler des Versicherungsnehmers auch noch nach Beendigung der beruflichen Tätigkeit bzw. Aufgabe des Betriebes eine Rolle spielen können.

Wir beraten Sie in allen rechtlichen Fragen unter anderem zu den folgenden Versicherungsprodukten Gebäudeversicherung, Hausratversicherung, Krankenzusatzversicherung, Auslandskrankenversicherung, einbruchdiebstahlversicherung, Rechtsschutzversicherung, Bauherrenversicherung, Kreditversicherung, Fahrzeugversicherung, Feuerversicherung, Unfallversicherung, Lebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Krankenversicherung, Krankentagegeldversicherung.

Ihr Ansprechpartner

Rechtsanwalt André Trenner
E-Mail: a.trenner@advoalliance.de
Tel: 0331.740 71 32